28 März 2017

Bundesbeauftragter Koschyk führt hochrangige politische Gespräche in Moskau


Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, hat hochrangige politische Gespräche in Moskau geführt.

Zu seinen Gesprächspartnern zählten u.a. der stv. Leiter der Administration des russischen Präsidenten, Magomedow Magomedsalam, der Vorsitzende des Nationalitätenausschusses der Staatsduma der Föderationsversammlung der Russischen Föderation, Ildar Gilmutdinov, der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Angelegenheiten der Staatsduma der Föderationsversammlung der Russischen Föderation, Konstantin Kosachev sowie der Leiter der Föderalen Agentur für Nationalitätenangelegenheiten (FADN), Minister Igor Barinow.

Im Mittelpunkt der guten Gespräche standen der Stand und die Perspektiven der deutsch-russischen Zusammenarbeit hinsichtlich der Gemeinschaft der Bürger deutscher Nationalität in der Russischen Föderation.

Bundesbeauftragter Koschyk berichtete über seine gute Zusammenarbeit mit dem Leiter der Föderalen Agentur für Nationalitätenangelegenheiten (FADN), Minister Igor Barinow. Sichtbarer Ausdruck hierfür sei der erfolgreiche Verlauf der 21. Deutsch-Russische Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen, die am 24. und 25. Mai 2016 in Omsk (Westsibirien) stattfand. Es war die erste Sitzung, seitdem die Zuständigkeit für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen auf die Agentur für Nationalitätenangelegenheiten übergegangen ist. Die letzte Sitzung hatte im Mai 2013 in Berlin stattgefunden.

In diesem Jahr wird die 22. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen vom 22. bis 24 Mai in Bayreuth stattfinden, zu der hochrangigste russische Vertreter erwartet werden.

Gemeinsam mit Minister Barinow und seinen Mitarbeitern bereitete Koschyk die kommende Sitzung der Regierungskommission vor. Ebenfalls tausche sich Bundesbeauftragter Koschyk mit Minister Barinow über aktuelle Fragen der Russlanddeutschen, wie beispielsweise die Zukunft des „Deutsch-Russischen Hauses“ im Oblast Kaliningrad / Königsberg, aus.

Im Rahmen der 21. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen in Omsk hatte Bundesbeauftragter Koschyk, gemeinsam mit Minister Igor Barinow und dem Gouverneur des Gebietes Omsk, Viktor Nasarow, an der Eröffnung des „Deutsch-Russischen-Hauses“ in Omsk / Sibirien teilgenommen.

Quelle: www.koschyk.de

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