03. April 2017

„Eins, Zwei, Drei“ wird in der Region Altai gedreht

Der Film „Eins, Zwei, Drei“ hat seine Premiere in der Region Altai beim Kulturtag des Solotuchin-Fonds gefeiert. Die Fortsetzung des Films, bei dem Irina Lindt das Drehbuch schrieb und Anna Bagmet Regie führte, wird im November dieses Jahres in genau dieser Region gedreht.

Der Film, der aufzeigt, dass Freundschaft keine Grenzen hat, wenn man dazu bereit ist, sprachliche Barrieren aufzulösen, feierte seine Premiere in der Region Altai. Während der erste Teil in Freiburg gedreht wurde, finden die Dreharbeiten zum zweiten Teil in der Region Altai statt. Wie auch der erste Teil entsteht der Film in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Verband der deutschen Kultur.

„Wir haben uns mit dem Internationalen Verband der deutschen Kultur darauf geeinigt, alles läuft nach Plan. Wir wissen, dass es im November im Altai schon sehr kalt ist, vielleicht bekommen wir sogar die sibirische Kälte ab. Die Dreharbeiten werden schwer, doch wir haben eine Neujahrsgeschichte, Schnee, Sauna und der wahrhaftige Winter im Altai. Wir sind bereit. Wir sind uns sicher, dass uns die herzliche Gastfreundschaft wärmt. Wir hoffen, dass nach unserer Fahrt mehr Menschen in der Region Altai etwas über die Tätigkeit unseres Fonds erfahren. In Moskau wird Valerij Solotuchin geehrt und geliebt und alle unsere Projekte tragen seinen Namen. Seine Erinnerung lebt weiter“, sagte die Produzentin Anna Bagmet.

Irina Lindt fügte dem hinzu: „Mit unseren deutschen Partner läuft alles reibungslos. Russlanddeutsche gehen sehr ehrfürchtig mit Menschen um und haben mit anderen Menschen weltweit zu tun. Und wenn sie sehen, dass ein Mensch talentiert und interessiert ist, dann öffnen sie sich ihnen.“

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