11 April 2018

Das Bundeskabinett beruft Dr. Bernd Fabritius zum neuen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten


Das Bundeskabinett hat heute Dr. Bernd Fabritius zum neuen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten berufen. Am 13. April wird Fabritius erstmals nach Moskau reisen.

Bundesinnenminister Seehofer: „Bernd Fabritius ist ein durchsetzungsstarker Vertriebenenpolitiker. Seine Berufung unterstreicht, dass die neue Bundesregierung in der Aussiedler- und Minderheitenpolitik eine Schwerpunktaufgabe sieht. Die Bundesregierung steht gegenüber den Spätaussiedlern und Vertriebenen, den Angehörigen der deutschen Minderheiten und den nationalen Minderheiten in Deutschland in einer besonderen Verantwortung.

Die Berufung von Bernd Fabritius zum Aussiedler- und Minderheitenbeauftragten zeigt, dass die Bundesregierung diese Verantwortung annimmt. Als Rumäniendeutscher, Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen und erfahrender Vertriebenenpolitiker ist Dr. Fabritius für dieses Amt wie kaum ein anderer vorbereitet. Wer ihn kennt, weiß, dass Dr. Fabritius berechtigte Interessen klug, geradlinig und konsequent vertritt. Er ist im In- und Ausland respektiert. Mit ihm haben die Aussiedler, Vertriebenen, die deutschen Minderheiten und die nationalen Minderheiten in Deutschland eine Stimme, die gehört wird“.

Am 13. April wird er in seinem neuen Amt eine erste offizielle Reise nach Russland antreten, um sich mit den Tätigkeiten des Internationalen Verbands der deutschen Kultur bekannt zu machen und eine Fotoausstellung zu besuchen, die dem 100-jährigen Jubiläum der Autonomie der Wolgadeutschen gewidmet ist. 

 

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung. 

Rubrik: Deutsche-Partner, IVDK

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