Arbeitstreffen der Leiter der Zentren der deutschen Kultur der Region Altai in Slawgorod


Vom 26. bis 28. Februar fand in Slawgorod ein Arbeitstreffen der Leiter der Zentren der deutschen Kultur der Region Altai statt. An der Veranstaltung nahmen Vertreter verschiedener Einrichtungen teil, deren Arbeit der Bewahrung des kulturellen Erbes der Russlanddeutschen gewidmet ist.

Im Verlauf des Treffens tauschten sich die Teilnehmer über ein breites Spektrum aktuellerArbeitsfragen aus, die mit der Organisation der kulturellen Tätigkeiten der Zentren verbunden sind. Ein zentraler Schwerpunkt lag auf der Entwicklung eines Konzepts für zukünftige kulturelle Veranstaltungen, die vom Leiterrat für das Jahr 2026 geplant werden.

Darüber hinaus widmeten die Teilnehmer der Steigerung der Effizienz der Arbeit der Zentren besondere Aufmerksamkeit. Es wurden verschiedene Vorschläge zur Optimierung internerProzesse sowie zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen erarbeitet. Diese Initiativen sollen dazu beitragen, die Qualität der umgesetzten Projekteweiter zu verbessern und günstigere Voraussetzungen für deren erfolgreiche Durchführung zu schaffen.

Am zweiten Tag schlossen sich dem Treffen weitere Vertreter an: Tatjana Haustowa, Direktorin der Assoziation gemeinnütziger Organisationen „Zentrum für kulturell-geschäftliche Zusammenarbeit „Deutsche im Altai““, Jewgenij Martens, Vorsitzender der regionalen öffentlichen Jugendorganisation „Unit“ im Altai, Elena Lymarewa, Leiterin der Kulturabteilung des Deutschen Nationalrajons der Region Altai, Alexander Steinbeck, Vorsitzender des Rates der Lokalen National-Kulturellen Autonomie der ethnischen Deutschen des Deutschen Nationalrajons der Region Altai, sowie die Regionalmanagerinnen Irina Lupjak und Anastasia Galkowskaja. Gemeinsam mit den Teilnehmern wurden vielversprechende Tätigkeitsbereiche erörtert und ein regionaler Veranstaltungsplan für das Jahr 2027 ausgearbeitet.

Das Treffen stellte einen wichtigen Schritt zur Bündelung von Kräften und Ressourcen dar, die auf die Erhaltung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes der Russlanddeutschen in der Region gerichtet sind.


Das Projekt wurde mit Unterstützung des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur im Rahmen des Unterstützungsprogramms für Russlanddeutsche in der Russischen Föderation durchgeführt.

Übersetzt aus dem Russischen von Evelyn Ruge