Im Jahr der Einheit der Völker Russlands stärkt die Staatliche F.-M.-Dostojewski-Universität in Omsk die interkulturelle und Bildungspartnerschaft. Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem Kultur- und Geschäftszentrum „Deutsch-Russisches Haus in Omsk“ eröffnet neue Möglichkeiten für die Umsetzung gemeinsamer Bildungs-, Sprach- und Forschungsinitiativen, die auf den Dialog der Kulturen und die Erweiterung des Bildungsraums für Studierende und Lehrkräfte abzielen.
Die Universität in Omsk hat einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des interkulturellen Dialogs und der Bildungszusammenarbeit gemacht. Der stellvertretende Rektor der Universität, Iwan Krott, und die Direktorin des Kultur- und Geschäftszentrums „Deutsch-Russisches Haus in Omsk“, Elisaweta Graf, unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung. Das Dokument zielt auf die gemeinsame Durchführung von Bildungs-, Sprach- und Forschungsprojekten ab.
Die Vereinbarung umfasst eine breite Palette gemeinsamer Aktivitäten. Schlüsselbereiche werden die Durchführung von Bildungs- und Kulturveranstaltungen, wissenschaftlich-praktischen Konferenzen und Seminaren, Organisation von Praktika für Lehrkräfte, Sprachtreffen und Kurse für Studierende sowie die Umsetzung gemeinnütziger Sprachprojekte sein.
Die Unterzeichnung dieses Abkommens ist eine Fortsetzung der systematischen Arbeit zur Stärkung humanitärer Verbindungen und zur Schaffung von Möglichkeiten für unsere Studierenden und Dozenten, Sprach- und Kulturexperimente zu machen. Im Jahr der Einheit der Völker trägt eine solche Initiative besondere Bedeutung – betonte der stellvertretende Rektor der Universität Iwan Krott.
Wir freuen uns, die langjährigen freundschaftlichen Beziehungen mit der Staatlichen F.-M.-Dostojewski-Universität offiziell zu bekräftigen. Unsere Partnerschaft wird neue Horizonte für die Jugend eröffnen und die Umsetzung einer Reihe interessanter und bedeutender Projekte ermöglichen – hob Elisaweta Graf, Direktorin des Deutsch-Russischen Hauses in Omsk, hervor.
Das erste gemeinsame Projekt startet bereits im Februar. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Internationalen Tag der Muttersprache wird die Staatliche Universität in Omsk zu einem Standort für die Durchführung der offenen gesamtrussischen Aktion „Tolles Diktat“.
Presseabteilung der Staatlichen F.-M.-Dostojewski-Universität in Omsk

