Am 11. Februar findet im Deutsch-Russischen Haus in Moskau ein offenes Treffen zu einem ungewöhnlichen Thema statt – der deutschen Vokalfonetik. Der erste Referent in diesem Jahr ist Roman Matwejew, Linguist, Übersetzer, Doktor der Philologie und Lehrer für deutsche Vokalphonetik im Jugendopernprogramm des Bolschoi-Theaters in Russland.
Im Jahr 2026 startet im Deutsch-Russischen Haus in Moskau das beliebte Online-Projekt „Offene Treffen”, in dessen Rahmen Gäste live mit Vertretern verschiedener Berufe, Meistern ihres Fachs, sprechen können. Der erste Redner der diesjährigen Offenen Treffen ist Roman Matwejew, Linguist, Übersetzer, Kandidat der Philologiewissenschaften und Lehrer für deutsche Vokalfonetik im Jugendopernprogramm des Bolschoi-Theaters in Russland.
Roman wird einen Vortrag zum Thema „Deutsche Vokalfonetik: Grundprinzipien und Unterschiede“ halten. Was muss ein Sänger über Phonetik wissen und was ein Linguist über Gesang? Kann man russischsprachigen Sängern beibringen, akzentfrei auf Deutsch zu singen? Die Gäste erhalten nicht nur Antworten auf diese ungewöhnlichen Fragen, sondern erhalten auch einen Einblick hinter die Kulissen des Jugendopernprogramms des Bolschoi-Theaters und erfahren, wie die Arbeit am individuellen Repertoire eines Künstlers abläuft. Der Höhepunkt des phonetischen Abends wird ein praktischer Teil sein: Zusammen mit Roman werden die Anwesenden eine phonetische Analyse eines deutschsprachigen Liedes durchführen und es gemeinsam singen.
Sind Sie bereit, die Symbiose von Phonetik und Opernkunst zu erleben? Wir erwarten Sie am 11. Februar um 19:30 Uhr an folgender Adresse: U-Bahn-Station „Frunsenskaja“, MalajaPirogowskaja Straße 5, Deutsch-Russisches Haus in Moskau.
Bitte beachten Sie, dass eine vorherige Anmeldung erforderlich ist.
