„Leise Worte der Liebe“: Musikalisch-biografischer Abend zum 90. Geburtstag von Anna German


Am 7. Juni findet im Zentrum für Jugendsozialisierung in Samara das Jubiläums-Musik- und Biografieprogramm „Anna German. Leise Worte der Liebe…“ statt, das dem 90. Geburtstag der legendären Sängerin gewidmet ist. Der Abend findet im Rahmen des Forums-Festivals der Russlanddeutschen statt und vereint Musik, Erinnerungen, Briefe und das gesprochene Wort, sodass die Zuschauer das Schaffen von Anna German auf neue Weise hören und erleben können.

Anna German wurde als „weißer Engel des Liedes“ bezeichnet. Ihre Stimme wurde zum Symbol für Aufrichtigkeit, seelische Reinheit und feine Emotionalität, und das Schicksal der Sängerin berührt auch heute noch die Herzen von Zuhörern verschiedener Generationen. An diesem Abend erwartet das Publikum eine besondere Atmosphäre der Erinnerung und musikalischer Offenbarung, in der Gesangskunst und biografische Erzählung zu einem einzigen künstlerischen Gesamtbild verschmelzen.

Auf dem Programm stehen berühmte Stücke aus dem Repertoire von Anna German – „Echo der Liebe“, „Hoffnung“ – sowie seltene und kaum aufgeführte Werke. Die Lieder werden von Anastasia Rudinskaja vorgetragen, einer Sopranistin und Preisträgerin des Internationalen Festivals zu Ehren Anna Germans,.

Moderator und Erzähler des Abends ist der Biograf der Sängerin und Autor von Büchern über ihr Leben, Iwan Iljitschew-Wolkanowskij. Er wird einzigartige Geschichten, Erinnerungen, Auszüge aus Briefen und Interviews von Anna German teilen und dabei wenig bekannte Seiten ihres Lebens und ihres künstlerischen Werdegangs offenbaren.

Der musikalisch-biografische Abend wird nicht nur ein Konzert sein, sondern auch eine herzliche Begegnung mit einer Epoche, die von Lyrik, Erinnerung und echten menschlichen Gefühlen geprägt ist.

Wir erwarten Sie am 7. Juni um 19:30 Uhr im Zentrum für Jugendsozialisierung unter der Adresse: Samara, Kujbyschewa-Straße 131.

Der Eintritt ist frei, nach vorheriger Anmeldung.

Das Projekt wurde vom Internationalen Verband der deutschen Kultur und der Föderalen National-Kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen mit Unterstützung der Föderalen Agentur für nationale Angelegenheiten und der Region Samara durchgeführt.

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