23. Oktober 2019

Internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz findet in Moskau statt

Runder Tisch in Griechenland

Vom 29. Oktober bis 2. November findet in Moskau die Internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz „Zusammenarbeit Russlands und Europas. Dialog zwischen den Zivilgesellschaften Russlands, der GUS-Länder, des Baltikums und Europas“ statt.

Die Konferenz wird die Abschlussveranstaltung von Veranstaltungskomplexes „Dialog zwischen den Zivilgesellschaften Russlands, der Länder der GUS, des Baltikums und Europas“. Das Ziel des Projektes ist Erkennung und Besprechung der Probleme der Zivilgesellschaften und Entwicklung des Vertrauens und gegenseitigen Verstehens zwischen den nationalen Kulturautonomien Russlands und verwandten Völkern, die im nahen und fernen Ausland leben, sowie Entwicklung von diesen zwei Richtungen.

Die Teilnehmer der Konferenz sind Vertreter Föderaler national-kulturellen Autonomien, nationaler Kulturautonomien, überregionaler und gesamtrussischer gesellschaftlicher Organisationen Russlands, der Länder der GUS, des Baltikums und Europas, der Wissenschaftler- und Experten-Community, von Massenmedien, aber auch Vertreter föderaler Organe der Staatsgewalt Russlands, von Partnerorganisationen im Rahmen der deutsch-russischen Zusammenarbeit sowie Vertreter der diplomatischen Vertretungen Deutschlands, Österreichs, Lettlands, Litauens, Estlands und Polens, aber auch der Länder der Balkan-Halbinsel und der Länder der GUS.

Auf dem Programm der Konferenz stehen Podiumsdiskussionen „30-jähriges Vereinsjubiläum Deutschlands: Geschichtsunterricht“, „Die Rolle der gesellschaftlichen Organisationen Russlands und Deutschlands bei der Lösung der Lage auf der koreanischen Halbinsel“, „Die Rolle der national-kulturellen Autonomie bei der Entwicklung der Zivilgesellschaft in der Russischen Föderation“, Plenarsitzung „Partnerschaft der Institutionen der Zivilgesellschaft: Unterschiedliche Schwerpunkte – gemeinsame Ziele“ , Arbeit der Sektionen „Erfahrung der zwischenstaatlichen Interaktion im Bereich der Bürgerinitiativen“, „Internationales Jahr der Sprachen der indigenen Völker in der Russischen Föderation. Ergebnisse und Perspektiven“, „Die Rolle von Jugendprojekten bei der Entwicklung von Partnerschaften der gesellschaftlichen Organisationen“, feierliche Preisverleihung des 7. Gesamtrussischen Wettbewerbs „Freunde der deutschen Sprache“ u.a.

Offizielle Eröffnung der Konferenz findet am 30. Oktober um 10.00 in der Gesellschaftskammer der Russischen Föderation statt.


Zur Kenntnis:

Der Veranstaltungskomplex wird durch die Föderale national-kulturelle Autonomie der Russlanddeutschen zusammen mit dem Institut für ethnokulturelle Bildung – BiZ mit Mitteln eines Zuschusses des Präsidenten der Russischen Föderation zur Entwicklung der Zivilgesellschaft (Projekt Nr. 18-2-012210) realisiert. Der Veranstaltungskomplex ist auf die Ausprägung und Unterstützung eines positiven Bildes der Russischen Föderation als ein multinationales Land, das die Bedingungen für die Bewahrung und stabile Entwicklung der ethnokulturellen Mannigfaltigkeit der Völker Russlands gewährleistet, ausgerichtet.

Die Internationale Konferenz findet mit Unterstützung der Administration des Präsidenten der Russischen Föderation, des Rates für zwischennationale Beziehungen beim Präsidenten der Russischen Föderation, des Außenministeriums Russlands, der Föderalen Agentur für Nationalangelegenheiten Russlands, der Föderalen Agentur für Angelegenheiten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Landsleute, die im Ausland leben, und für internationale humanitäre Zusammenarbeit, des Föderationsrates der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation und der Gesellschaftskammer der Russischen Föderation statt.

Rubrik: IVDK

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